Tore: 1:0 Rothe (76. Minute)

Kaum Klassenunterschied sichtbar

Nichts war es mit dem dritten Sieg in Folge und somit hieß es am Ende gegen einen langjährigen Konkurrenten in der Verbandsliga nicht unverdient 1:0 für Eisleben.

Tief stehen und Kontern

Man kann schon sagen, dass wir über die gesamten 90 Minuten einfach zu Ideenlos und nicht Torgefährlich genug waren. An diesem Tag haben wir einfach nicht das „richtige Mittel“ gegen taktisch klug agierende Eislebener gefunden.

Eisleben spielte es so, wie man es vermeintlich schwächere Mannschaft machen sollten. Sie standen tief in eigenen Reihen, attackierten aggressiv und schlussendlich legten Sie ihr Augenmerk auf das Kontern (erfolgreich).

Stephansky scheiterte noch

Als der ehemalige Amsdorfer in der 20 Minute noch an David scheiterte, hätte dies eigentlich das „Hallo-Wach-Signal“ sein müssen aber manchmal hat man eben Tage wo nicht viel bis gar nichts geht.

In der 76. Minute fiel dann das „Tor des Tages“. Carsten Amtage übernahm das Leder und setzte den Eislebener Torjäger Raik Rothe in Szene, der auf halbrechts in Stellung gelaufen war. Rothe lief dann noch bis zum Fünf-Meter-Raum und schlenzte die Kugel an David ins lange untere Eck vorbei.

Fazit aus diesem Spiel

Ein ähnliches Spiel könnte uns in Möhlau erwarten, somit heißt es für das Trainerteam und Spieler die richtigen Schlüsse und Erkenntnisse aus diesem Spiel mitzunehmen und weiter im Training und den restlichen Testspielen dran zu arbeiten. Diese Niederlage sollte nicht überbewertet werden, auch wenn wir uns gegen den ehemaligen Rivalen schon ein anderes Ergebnis gewünscht hätten.

Hier findet ihr den MZ-Bericht: Rothe behält die Übersicht

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